Von Jekyll-Switch zu Jekyll-Work

Von Jekyll-Switch zu Jekyll-Work

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Nach dem ersten paarmal Arbeiten mit Jekyll-Switch 1 ist mir aufgefallen, dass das direkte Probieren in der eigentlichen produktiven Umgebung unkomfortabel ist. Bis dato habe ich selbst, zum Testen mit Jekyll 2, ein extra Verzeichnis genutzt und hier genau den eigentlichen Bruch in Jekyll-Switch entdeckt.

Danach war schnell aus Jekyll-Switch ein Jekyll-Work 3 gebaut, um so die Trennung zwischen einer Entwicklungs und produktiven Umgebung zu unterstützen. Das einfache Skript lenkt Menü gesteuert die Entwicklung in dem einen Verzeichnis (dev) und die produktive Arbeit im Anderen (prod). Eigentlich zwei identisch (für die selbe Site) aber separat geführte Jekyll-Umgebungen, mit dem kleinen Unterschied, für die Entwicklung unterschiedliche Konfigurationsdateien, Quellenverwaltungen (git) u.s.w. einsetzen zu können.

Damit später in die produktive Umgebung, nach einer erfolgreichen Entwicklung, nur das hinein geschüttet wird, was dort hinein gehört, ohne gleich existierende Artikel oder andere wichtige Inhalte zu überschreiben, wird der Kopierprozess mit rsync 4 unterstützt. Eine wichtige Exclude-Datei liegt vor, um wirklich nur das aus dem einen Topf zu nehmen, was in den Anderen auch wirklich hinein gehört.

Mir hilft dieser kleine Helferlein. Vielleicht dem Einen oder Anderen auch. Aber Vorsicht, erst alles sichern, bevor es mit dem Probieren los geht.