20.07.2010
Über ditto pax rsync zip zu tar

Da habe ich mir ein Skript geschraubt und muss dann fest stellen, dass es nicht so richtig läuft. Doch, funktionieren tut es, nur ditto als Sicherungswerkzeug zeigte mir seine Schwächen im Bereich der maximalen Dateigröße. Dateien größer als 8 GB konnten nicht mehr geöffnet werden. Zum Glück hatte ich das durch einen Zufall entdeckt.
Tja und dann ging die Suche los. Verschiedene Alternativen wurden ausgekramt. Mit rsync gespielt, aber das mit dem Volumen war nicht schön; eine Komprimierung war nicht möglich. Aber dafür eine klasse Synchronisation. Dann pax, kannte ich nicht und auch unter Arch Linux nicht zu finden, also auch nichts, denn das Skript sollte unter Mac OS X und Unix/Linux laufen können. Tja und was ist mit zip, auch hier das Problem mit der maximalen Dateigröße, wobei Zip-Dateien gesplittet werden können. Habe ich auch gemacht, nur dann kamen meine Dateiverwaltungs-Programme (Finder und Forklift) mit den gesplitteten Zip-Dateien nicht zurecht. Also auch nichts.
Ja und obwohl ich über tar ebenfalls technische Grenzen gelesen habe, klappte es komischer Weise. Gut, es muss alles vorher entpackt werden, bevor der Zugriff auf einzelne Dateien funktioniert. Aber einen kleinen Tod stirbt man wohl immer, und tar gehört ja wirklich zum Standard bei vielen Unix-Derivaten.
Und so habe ich das Skript meineSicherung entsprechend auf tar umgestellt. Neu ist jetzt ebenfalls die Wahl zwischen gzip und xz als Komressionswerkzeug, bis tar unter Mac OS X ebenfalls das wirklich gute Kompressionsformat xz unterstützt.
Link -> Das Skript meineSicherung
Link -> Wikipedia zu xz

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