22.09.2009
Lesegeräte fast wie Sand am Meer
Lesegeräte für elektronische Bücher werden mittlerweile von einigen Herstellern angeboten. Besonders Sony wirft jetzt ein Gerät nach dem Anderen auf den Markt. Ob dies jetzt mit dem kommenden Weihnachtsgeschäft zu tun hat, sei dahin gestellt. Aber wirklich, an Stelle mal ein Gerät mit einer Display-Größe eines normalen Taschenbuches zu kommen, werden diese dafür immer kleiner. Ich kann es nicht nachvollziehen; wenn ich doch ein Gerät als Ersatz Ergänzung des normalen Buches annehmen möchte, dann will ich doch nicht auf den Lesekomfort verzichten.
Auf jeden Fall ist zu begrüßen, dass die meisten Geräte den offenen Standard EPUB unterstützen. Ich habe jetzt mal mein Buch ebenfalls mit Hilfe eines Stylesheets konvertiert; erst einmal ganz ohne Bilder und ich weis auch nicht, ob es wirklich mit solch ein Gerät gelesen werden kann. Also eine Alpha-Version. Wer schon ein eBook-Reader hat und es einfach mal ausprobiert, kann ja mal berichten. Getestet habe ich es mit dem Programm Sigil, mit dem man direkt EPUB-Dokumente lesen und schreiben kann. Und bis jetzt das Beste, was ich gesehen habe. Zwar noch in einem frühen Stadium aber es sieht schon sehr vielversprechend aus.
Link -> Buch als EPUB-Download
Link -> Sigil-Projekt

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