07.03.2010

Captain Crunch

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Bei meinem letzten Aufenthalt in den USA, habe ich aus Heimweh einfach mal geschaut, was es so im Radio bei Eins Live gibt. Bei der Sendung Plan B habe ich auch etwas gefunden, was mich gleich wieder an die alten Zeiten erinnerte. Personen wie John T. Draper alias Captain Crunch haben Computer Geschichte geschrieben, und wurden schon in unseren damaligen Computer-Treffen heiß diskutiert.

Um so schöner finde ich, dass solche Namen wieder aufgegriffen und noch besser deren Geschichte in ein Hörspiel verpackt werden. Und das ist den beiden Autoren wirklich gelungen. Leider konnte ich das Hörspiel nicht live verfolgen, aber zum Glück bietet der WDR dieses zum Herunterladen an.

Link -> 1Live Plan B Geschichte
Link -> 1Live Plan B Hörspiel-Download
Link -> Wikipedia über John T. Draper
Link -> The History of the Internet in a Nutshell gefunden beim Admartinator

18.02.2010

Der Umstieg

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Der Umstieg von Wordpress zu Textpattern hat sich für mich gelohnt. Auch wenn der Weg ein wenig steinig war. Mein Ziel war es ein einfaches schlankes CMS zu finden, welches die HTML-Seite als Ganzes betrachtet, und nicht in Teilstücke gliedert, wie es z.B. Wordpress und andere es vorgeben. Und hier liegt aus meiner Sicht eindeutig der große Vorteil bei Textpattern. Die vollständige Seite wird einfach mit den entsprechenden Platzhaltern aus PHP-Tags ausgestattet, wo später der Inhalt durch Textpattern eingebettet werden soll. Bestimmte Logiken (Conditional-Tags), wann zu welchem Zeitpunkt wirklich etwas erscheinen soll, werden von Textpattern ebenfalls unterstützt.

Es gibt natürlich auch eine andere Seite der Medaille. Ein ganz dickes Minus ist aus meiner Sicht die Verwaltung der HTML-Quellen. Diese werden nicht in Dateien, sondern direkt in der Datenbank abgelegt. Somit können nur auf Umwegen, Editoren eingesetzt werden, die wirklich den Umgang mit Quelltexten verstehen. Alles geschieht innerhalb von Textpattern selbst und das nicht gerade komfortabel. Was bei mir nicht klappte, war der Import der alten Artikel mit Hilfe der eingebauten Funktion bei Textpattern. Ja, und es wird mit ganz großer Sicherheit nicht für alles ein Plug-in geben, wie es bei Wordpress der Fall ist. Aber nun ja, man kann nicht alles haben und ich denke, dass schon vieles mit den vorhandenen Möglichkeiten erschlagen werden kann.

Mir hat es geholfen, die bestehende und ganz wichtig bekannte Seite Schritt für Schritt mit Platzhaltern zu versehen und zu vergleichen, was Textpattern wie macht. Sehr gut ist ebenfalls die Tag-Referenz als Online-Nachschlagewerk.

Link -> Textpattern
Link -> Wiki mit der Tag-Referenz

28.12.2009

Kurz vorm Ende

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Archlinux

Weihnachten ist vorbei und ich hoffe, dass alle geruhsame Tage hatten. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, einiges zu machen, aber es ist ganz anders gekommen, wie immer als man denkt. Auf jeden Fall habe ich das Buch zu Arch Linux ein wenig aktualisiert, insbesondere zu Samba. Auf eine EPUB-Variante zum Herunterladen habe ich in diesem Fall verzichtet, da ich noch kein schönes Ergebnis erstellen konnte. Einen eBook-Reader zum Testen habe ich noch nicht.

Für weitere Buch-Themen habe ich mittlerweile die richtige Testumgebung zusammen gebaut. Das Schreiben wird allerdings ein wenig nach hinten verlegt, da ich mich aktuell mit Textpattern beschäftige. Drupal und Silverstripe als CMS, wie mal von mir ins Auge gefasst, sind für meine Zwecke einfach zu viel.

Kurz vorm Ende des Jahres 2009, kann ich nun nur noch einen guten Rutsch und bis bald wünschen.

Link -> Download
Link -> Textpattern

15.11.2009

Samba und der Wechsel

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Ab Version 3.4 von Samba wird als Voreinstellung für die Benutzerverwaltung nicht mehr die Datei smbpasswd genutzt. Das hat den Effekt, dass nach einem Update auf diese Version oder Höher die Freigaben nicht mehr erreichbar sind (ist mir heute passiert). Das Samba-Team hat sich dazu entschlossen, als Voreinstellung die einfach strukturierte TDB (Trivial Database) zu nutzen. Macht vermutlich auch Sinn, da dieser Weg flexibler und für die Samba-Konfiguration von Standalone-Servern und Single-Public-Domain-Controllern gleichermaßen geeignet ist.

Wer den Dateiserver von mir nachgebaut, oder generell das gleiche Problem hat, für den kann ich als schnelle Hilfe den folgenden Eintrag in der Datei smb.conf, unter der globalen ([global]) Umgebung empfehlen, der die Unterstützung von smbpasswd wieder herstellt:

passdb backend = smbpasswd

Link -> Samba-Release Notizen zur Version 3.4.0
Link -> Arch Linux und mehr

04.11.2009

Triggerimpuls für Schreiberlinge

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Triggerbackup

Wer ganz sicher mit seinen Dokumenten, Skripten, Quellcodes u.s.w. gehen möchte, sollte sich das Programm TriggerBackup anschauen. Der Trick bei diesem Programm ist, Dateizugriffe beim Speichern im Hintergrund zu erkennen um sofort eine Sicherung der entsprechenden Datei zu erstellen. Dabei werden rollierend maximal zehn Sicherungen einer Datei gespeichert. Zusätzlich muss ein Zielverzeichnis als Ablageort definiert sein, in dem quasi die gesamte Pfadstruktur samt Originaldateien gespiegelt und Sicherungen abgelegt werden.

Dieses Projekt wurde in der C'T 22 2009 ab Seite 174 im Detail vorgestellt und zählt zu meinen favorisierten Perlen. Denn eine schnellere Sicherungsmöglichkeit seines gerade entstehenden Meisterwerkes, auch auf externen Datenträgern, gibt es aus meiner Sicht nicht. Mittlerweile gibt es auch eine aktualisierte Fassung, die auch mit Growl zusammen arbeitet (C'T 23 2009, Seite 45).

Kleiner Tip, wer das Programm als Standardbenutzer aus dem Programmeverzeichnis nutzen möchte, kommt nicht daran vorbei, auf die Datei TriggerBackup zu seinem Benutzernamen zusätzlich die Lese- und Schreibrechte zu setzen.

Link -> TriggerBackup
Link -> Growl